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Pferdesex Pony Hingst

Sunday, January 25, 2004

Eine abwegige Liebe.
Diese Geschichte ist wahr!
Mailadresse tino_kr@hotmail.com
Es war Herbst, genauer gesagt anfang November, für die Jahreszeit eigentlich noch recht mild und
so packte ich frohgelaunt meine Sportsachen in die Tasche und machte mich für das Training
fertig welches ich 2 mal in der Woche am Abend hatte.Vor kurzer Zeit wurde ich 16 Jahre alt
und spielte in der A-Jugend meines heimischen Fussballvereins, worauf ich mächtig stolz war,
zumal ich auch nicht gerade der schlechteste der Mannschaft war. Ich war zeitig dran und
so schlenderte ich in aller Gemütsruhe die Treppe hinunter um mich langsam auf den Weg zum
zu machen. Ich ging noch kurz in die Küche zu Mutter um ihr tschüss zu sagen, worauf
sie erstaunt fragte "jetzt gehst du schon,so früh, du musst mir noch Salz aus dem Lebensmittel-
geschäft besorgen, ich habe es heute Morgen vergessen". Rums, aus war es mit der Gemütlichkeit.
"Das kostet mich mindestens 15 Minuten und dann wirds knapp wenn ich pünktlich zum Training
kommen will", sagte ich zu Mutter, aber das interessierte sie reichlich wenig. Sie antwortete
nur kurz "du bist doch Sportler, dann legst du halt mal einen kleinen Dauerlauf hin und schon
hast du die Zeit wieder herausgeholt". Na prima dachte ich mir, die ist ja lustig.- Wir besitzen
ein kleines Bauernhaus am Rande eines mittelgrossen Dorfes. Vieles brauchen wir nicht zu kaufen
weil wir es selber erwirtschaften können, aber eben nicht alles und so machte ich mich auf den
Weg um meiner Mutter noch schnell das Salz zu besorgen.Im Lebensmittelmarkt angekommen griff
ich mir rasch das Salz und sprintete zur Kasse. Eine Person war noch vor mir, die allerdings
den Einkaufswagen sehr voll hatte und so fragte ich die Frau ob ich nicht schnell das Salz
bezahlen kann, ich habe es sehr eilig? Sie harschte mich an und sagte nur kurz und trocken,
"eilig haben sie es alle, vor allem in deinem Alter, du wirst dich schon ein wenig gedulden
müssen". Ohh dachte ich mir, diese blöde Kuh! Sie war mir schon einmal vor ca. 2 Jahren
unangenehm aufgefallen als sie mich wegen einer Kleinigkeit zurechtwies. Ich kannte sie
flüchtig, es war die Angestellte eines anderen Bauernhauses im Ort. Sie war 38 Jahre alt und
half einer schon recht betagten Bauersfrau, welche durch den Tod ihres Mannes alleine nun
den kleinen Bauernhof bewirtschaften musste. Ich verlor eine Menge Zeit und wenn ich nicht fast
den gesamten Weg nach Hause und dann zum Fussballplatz im Dauerlauf gemacht hätte, wäre ich auch
prompt zu spät an diesem Tag gekommen.

3 Wochen später es war Abend und das Training beendet, trat ich wie gewohnt meinen Heimweg an.
Es war schon stockfinster zu dieser Jahreszeit und ich hatte noch ca. 10 Minuten zu laufen,
als ich an dem kleinen Bauernhaus vorbeikam, in welchem auch die Person die mich an der
Kasse vom Lebensmittelmarkt nicht vorgelassen hatte, wohnte. Es sah so aus als ob niemand im
Hause war, nur im Pferdestall brannte ein kleines Licht. Das Gehöft liegt ein wenig abseits vom
Weg und neugierig wie ich nun mal bin stellte ich meine Tasche auf den Weg und ging zu dem
Fenster woraus das Licht kam. Vorsichtig schaute ich durch das Fenster um nicht entdeckt zu
werden, doch zunächst sah ich niemanden im Stall. Doch nach kurzer Zeit kam die Angestellte des
Hauses, die besagte Person von der Kasse in den Stall. Sie wird wohl noch sauber machen dachte
ich mir und wollte auch schon wieder gehen, als ich schlagartig verharrte.- Hat sie nicht eine
Hand unter ihrem Rock und befummelt sich dort? Ich dachte ich sehe nicht richtig, aber sie
hatte tatsächlich eine Hand unter ihrem Rock und schien sich dort zu reiben. Meine
Neugier stieg nun natürlich ins unermässliche und ich schaute mich erst einmal um, um auch
sicher zu gehen das ich selber nicht in dieser Lage beobachtet werde. Ich konnte diese Person
dort im Pferdestall ja eigentlich gar nicht ausstehen, aber nun wurde ich auch zunehmends geil.
Ich schaute wieder vorsichtig durch das Fenster und dem dort doch sehr erotischen Schauspiel zu,
welches mir dort geboten wurde. Im Prinzip sah ich ja gar nichts, eben nur die Hand unter
ihrem Rock und ein leicht verklärter Blick dieser Frau, was nun aber folgte sollte mein Leben
mächtig aufrütteln.
Zu meinem Leidwesen stoppte sie ihr Tun und verschwand durch die Tür in den Nachbarraum, wo 2
Stuten standen. Ein wenig konnte ich sie durch den Spalt sehen und bemerkte, das sie ihre Hände
im Stroh einrieb dort wo eine der beiden Stuten stand.Ich dachte mir noch pfui Teufel warum macht
sie denn nun so eine Schweinerei, doch warum sie das tat, sollte ich sehr schnell verstehen.
Sie kam zurück in den Stall wo ich sie besser beobachten konnte und wo auch der Hengst stand
zu welchem sie nun auch langsam hinschritt. Sie sprach ein paar beruhigende Worte zu dem Tier
und streichelte es sanft am Rücken und an der Mähne.Nanu dachte ich mir was macht sie denn jetzt?
Eine Hand die sie vorher im Stoh der Stute eingerieben hatte führte sie zu der Nase des Tieres,
worauf dieser auch gleich zu schnauben anfing uns sichtlich unruhiger wurde. Ich traute meinen
Augen nicht als der Hengst auch schon seinen Penis teilweise ausfuhr. Die Frau im Pferdestall
streichelte das Tier nun unter dem Bauch wobei ich sah, das sie eine Hand nun wieder
zwischen ihren Beinen hatte. Sie berührte das Glied des Hengstes und begann es vorsichtig zu
reiben.Ich wurde fast wahnsinnig an meinem Fensterplatz und es fehlte nicht viel und die Hose
von mir würde platzen! Der Hengst genoss sichtlich seine Masturbation durch die Frau denn
seine Rute war nun voll ausgefahren. Und nun endlich sollte ich auch mehr von dieser Frau sehen,
denn auf einmal hob sie ihren Rock an und ich konnte sehen das sie darunter nichts trug. Was ich
sah war gar nicht so schlecht. Sie war eine Person die keine beondere Ausstrahlung hatte, ihren
Hintern werde ich aber nie vergessen. Er war voll und prall und bei jeder Bewegung wippten die
Pobacken nach. Dieses Luder dachte ich mir, nun sah ich wie die eine Hand in ihrer Scham
beschäftigt war und die andere rieb das Glied von dem Hengst. Was nun kam war aber die Krönung
des Tages. Diese Frau war mittlerweile sehr erregt das sah man ihr nun deutlich an und sie
führte das Glied von dem Hengst zwischen ihre Beine und rieb sich auf diesem Ständer. Ich sah
wie das Tier anfing zu bocken, es spürte wohl die Wärme zwischen ihren Beinen. Aber nicht nur
der Hengst schnaubte hörbar, die Frau hatte nun wohl einen Orgasmus, es drangen röchelnde
Laute durch das Fenster und ihr ganzer Körper zuckte mehrmals. Das war auch für mich zuviel
und ich spritzte meinen Samen voll in die Unterhose.
Ich sah das das Treiben im Stall nun beendet war und schaute zu das ich unbemerkt davonkam,
auch von der zwar etwas entfernten Strasse hätte man meine Spannerei beobachten können, doch
hier schien keiner zu sein. Ich ging zu meiner Tasche und holte meine Jacke heraus, welche
ich mir um die Hüfte band um nicht mit dem deutlich sichtbaren nassen Fleck auf meiner Hose
aufzufallen.Zuhause angekommen rief ich noch kurz eine gute Nacht ins Wohnzimmer und sagte
das ich heute sehr müde wäre und nun ins Bett gehe. Willst du nichts mehr Essen rief meine Mutter
du musst doch hungrig sein? Ich verneinte kurz, denn nach Essen war mir gerade nicht zumute. Ich
war geil ohne Ende und musste mich erst nochmals befriedigen um ein wenig zur Ruhe zu kommen.
Anschliessend ging ich noch ins Bad und wusch meine Hosen aus um die verräterischen Flecken zu
beseitigen. Das war ein Tag dachte ich mir noch und schlief auch schon bald sehr schnell ein.

Am nächsten Morgen wurde ich schon sehr früh wach, viel zu früh und so lag ich im Bett und
hatte noch ein wenig Zeit über dies und das nachzudenken.Plötzlich kam mir der Gedanke,das dass
was ich gesehen hatte ja eigentlich niemand im Ort wissen sollte und durfte, sonst ist besagte
Person der Spott der ganzen Gemeinde. Es wusste ja auch keiner, ausser eben ich! Und so
schmiedete ich einen Plan wie ich diese Frau auch zu meiner Befriedigung gewinnen könnte.
Ich war ja erst 16 und die Angestellte des anderen Bauernhofs 38 und hätte niemals eine
Chance etwas mit ihr zu haben, aber unter diesen Umständen war das Trumpfass auf meiner Seite.
Nur wie ich meinen Plan verwirklichen konnte wusste ich noch nicht so recht. Ich hatte zudem
auch noch keinerlei Kontakt zum anderen Geschlecht und war auch hier recht unsicher was ich
tuen sollte.

Wie diese zum Teil wirklich passierte Geschichte weiterging schreibe ich in der nächsten
Zeit nieder und stelle sie auch euch zur Verfügung. Ich wäre sehr froh wenn ihr mir schreiben
tut, vor allen mit einer Frau (Alter und aussehen ist egal) hätte ich gerne einen netten, auch
erotischen Kontakt. Ich bin mittlerweile 39 Jahre alt und meine Mailadresse ist

Friday, January 23, 2004

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Es war wieder einer dieser verdammt kalten Wintertage, an denen man am liebsten zu Hause bleibt, auf dem Sofa liegt und sich die warmen Getraenke zu Gemuete fuehrt. Draussen lag Schnee (von gestern), der teilweise geraeumt war, aber noch auf den Gehwegen und den Nebenstrassen lag. Also blieb ich auch daheim und entspannte mich vor dem Fernseher, bis das Telefon gegen 14 Uhr klingelte. Tanja rief an, und fragte mich, ob ich den Mittag Zeit haette. Ich bejahte dies, und sie ludt mich ein, zu ihr zu kommen. Sie haette fuer 16 Uhr ein paar Freundinnen zum Kaffee eingeladen. Ich fiel ihr ins Wort, und fragte, ob auch ein paar Jungs kommen wuerden, denn sonst waere ich vielleicht fehl am Platz. Man hoert ja manches von Frauenrunden, bei denen sie ueber manches sprechen und lachen, das Maenner nicht verstehen koennen. Sie beichtete mir dann, das sie mich mehr als eine Art Kellner vorgesehen hatte, zum Kaffee kochen, Kuchen servieren, und sonstige Wuensche zu erfuellen.

Nun muss ich sagen, dass ich nicht der Macho bin, der darueber gelacht haette und gesagt haette, dass fuers bedienen der Maenner die Frauen da sind, und nicht umgekehrt. Ich haette dies eher humorvoll genommen, und waere deshalb grundsaetzlich dazu bereit. Trotzdem liess ich keine Begeisterung am Telefon loss, und Tanja musste mich ueberreden, bat mich sehr nett, und deutete an, dass es bestimmt lustig wird, und dass ich es nicht bereuen wuerde. Es gaebe da noch eine Besonderheit, mehr wollte sie nicht verraten. "Also gut, ich komme, bis dann!", meinte ich.

Zugegeben, ich haette Tanja diesen Wunsch eh nicht abgeschlagen, dafuer mag ich sie viel zu sehr. Damals lernte ich sie auf einem Geburtstag eines Freundes kennen, sie waren und sind noch ein Paar. Sie sah einfach suess aus, relativ gross (1.78), lange braune gelockte Haare, ein huebsches Gesicht, gute Figur (etwas ueber Normalgewicht, dadurch hat sie besonders schoene Rundungen (ich liebe das)!!) und einfach eine liebe Art, die mich fast verrueckt macht.

Wir haben uns auf dieser Fete sehr gut verstanden, und sind uns sehr nahe gekommen. Es fing damit an, dass ich ihre Hand unter dem Tisch bestimmt ueber eine Stunde festhielt, waehrend wir etwas spielten (irgendein Wuerfelspiel, das man auch einhaendig spielen konnte). Ein paar Flaschen Bier und Rum-OSaft spaeter, nutzte ich die Gelegenheit, als keine Sitzgelegenheiten mehr da waren, und bat ihr an, sie koennte doch auf meinem Schoss sitzen. Dort blieb sie fast den Rest der Fete, und ich knutschte sie immer haeufiger. Allerdings musste ich natuerlich auf ihren Freund ruecksicht nehmen. An diesem Abend verliebte ich mich in sie, und wir trafen uns noch oft, liefen Arm in Arm rum, aber die beiden blieben doch zusammen, sodass es nichts werden konnte. Ich freue mich also heute noch, dass ich sie mal wieder sehen kann, und wenn sie etwas von mir moechte, dann erfuelle ich ihr den Wunsche sehr gerne.

Zurueck zu diesem Tag. Ich raetselte noch eine ganze Weile, was sie wohl mit der Besonderheit meinte, aber konnte mir nichts besonderes vorstellen, ausser vielleicht ein Geschenk fuer mich und meine "Arbeit". Egal, ich zog mir etwas an, was ein wenig nach dem klassischen Kellner aussah, schwarze Hose, weisses Hemd, Fliege, und ein weisses Tuch ueber den Arm. Darueber wuerden sich die "Damen" bestimmt freuen. Damen in Anfuehrungsstriche, weil Tanja erst 21 Jahre ist, und ihre Freundinnen sind wohl auch in diesem Alter. Also fuhr ich zu ihr hin, kam etwas frueher, um schon ein paar Sachen zu erledigen. Sie begruesste mich mit einem Kuss auf den Mund, bewunderte meine vornehme Kleidung, und bedankte sich dafuer, dass ich den Spass mitmache. Kein Problem, meinte ich und nach einer kleinen Unterhaltung ging ich in mein Revier (die Kueche) und begann meine Taetigkeit. Kurze Zeit spaeter trafen nacheinander die anderen Maedels ein, insgesamt kamen vier zu Gast. Ich kannte nur zwei von ihnen, den anderen wurde ich vorgestellt. Die beiden, die ich kannte waren Sandra und Daniela. Sandra ist 20, ein Stueck kleiner als Tanja (ca.1.65), hat lange blonde glatte Haare, ist schlank und ein Typ, dem viele Maenner hinterher schauen. Weil ich blond eigentlich lieber mag, finde ich Sandra noch einwenig suesser als Tanja. Daniela sieht eigentlich aus wie die klassische Blondine, allerdings in dunkelblond (gelockt, recht gross, huebsch, gute Figur). Sie entspricht aber nicht dem Ideal, (blond=bloed) sondern ist intelligent und hat einen super Charakter, mit ihr kann ich mich stundenlang unterhalten. Die anderen beiden hiessen Kathrin und Stefanie, beide mit schulterlangen dunkelbraunen Haaren. Sie gefielen mir auch ganz gut, aber ich hatte wohl schon die besten (huebschesten) Freundinnen von Tanja kennengelernt. Meine Favoriten Tanja und Sandra kann man (Frau!) auch kaum ueberbieten. Aber Schluss mit maennlichen Bewertungen.

Sie kamen alle mit dicken Schuhen/Stiefeln, dicken Socken und Hosen, weil es die Witterung eben verlangte. Sie wollten sich alle erst mal andere Klamotten und Schuhe anziehen. Eine Weile spaeter versammelten sich alle um den Wohnzimmertisch, und ich begann damit, den Kuchen und den Kaffee zu servieren. Die Maedels hatten sich nette Roecke, Nylonstrumpfhosen und schoene Schuhe angezogen ( Pumps etc.). So sah die Runde sehr nett aus (o.k. fuer mich auch sexy), und ich kam gerne zu ihnen. Ich versuchte mit entsprechenden Gesten Professionalitaet zu vermitteln, lockerte es mit ein paar Gags aber gleichzeitig auf. Meine "Kunden" hatten viel Spass dabei, und wir lachten oft zusammen. Trotzdem machte ich meine Aufgabe ehrenvoll. Wie ein echter Kellner setzte ich mich auch nicht hinzu, sondern schaute von Zeit zu Zeit vorbei, und fragte nach den Wuenschen. Dazwischen war ich in der Kueche, bereitete etwas vor, oder las ein paar Zeitschriften. Spaeter wurde der Kaffee durch Sekt ersetzt, und die Stimmung wurde feucht froehlicher, offenbar amuesierten sich die Maedels koestlich (wohl auch ueber mich). Eine Weile spaeter hoerte ich in der Kueche einen Chor der rief: "Ausziehen, ausziehen, ausz.....". Ich schaute vorbei, und fragte, wem das wohl galt, denn ein Kellner kann doch nicht nackt bedienen. Sie teilten mir im angetrunkenen Zustand mit, dass es sehr wohl mir galt. Nun sagte ich, dass ich fuer sie natuerlich alles machen wuerde, aber sie sollten sich dann doch ein wenig mir anpassen. Ich verschwand in der Kueche, zog mir die Sachen bis auf die Fliege und meinen Slip aus, legte das Tuch ueber den Arm und ging wieder zu "meinen Gaesten". Ein Jubelchor empfing mich, gefolgt von Klatschen. Dies nahm mir meine anfaengliche Hemmung, mich so vorzufuehren. Die anderen hatten aber nichts ausgezogen, sondern freuten sich nur ueber ihren speziellen Ober. Also fuellte ich den Sekt nach, drehte noch eine extra Runde, verbeugte mich und ging wieder. Jetzt machten sie sich einen Spass daraus, mich zu rufen, immer oefter, nur um mich fast nackt zu sehen, und vielleicht ein paar Milliliter Sekt aufzufuellen. Irgendwie fand ich das aber auch lustig, und deshalb machte mir das nichts aus.

Spaeter wunderte ich mich, dass ich schon fast 5 Minuten nicht gerufen wurde, das war ungewoehnlich. Es vergingen noch ein paar Minuten, und ich schaute einfach so mal wieder in die Runde. Als ich den Raum betrat, blieb mir die Spucke weg, denn jetzt hatten sie sich doch auch selbst von ihrer Kleidung erleichtert. Sie hatten alle nur noch ihre Slips an, eine offene Bluse oder ein Top, durch die man die BHs sehen konnte. Alle waren barfuss. Ich blickte durch die Runde und wusste gar nicht, wo ich noch hinsehen sollte. So hatte ich sie noch nicht gesehen, und ich konnte mich an ihren Kurven nicht satt sehen. Ich liess den Blick hin und her schweifen, schaute mir alle von oben bis unten an, besonders meine Lieblinge Tanja und Sandra. Sie waren so unglaublich sexy. Ich muss wohl eine ganze Weile wie erstarrt dagestanden haben, mit halboffenen Mund, wie in Trance. Aus dem Tagtraum wurde ich erst gerissen, als sie anfingen zu tuscheln und zu kichern. Bald merkte ich auch den Grund, denn mein Slip stand durch meinen hart gewordenen Schwanz von meinem Koerper ab. Der Anblick hatte mich richtig geil gemacht, und das Ergebnis war nun zu sehen. Ehe ich mir ueberlegen konnte, was ich tun sollte, sprang schon Tanja auf, und zog mir den Slip runter, sodass nun mein Steifer in voller Groesse in die Hoehe ragte.

Tanja sagte: "Ich wusste, dass es Dir gefallen wuerde. Dann koennen wir ja jetzt zu der Ueberraschung kommen, die ich Dir versprochen hatte. Deine Blicke sind mir schon oefters aufgefallen. Sie haben mir Deine Vorliebe verraten."

Ich schluckte, und konnte mir denken, was jetzt kommt. Insgeheim hatte ich gehofft, das ihr meine Blicke nicht aufgefallen waren, denn ich wollte nicht, dass sie etwas von meiner Vorliebe erfaehrt, und mich dann als pervers hinstellt oder etwas aehnliches, und dies unsere Freundschaft gefaehrdet. Sie fuhr fort: "Ich gebe zu, dass ich es erst fuer verrueckt hielt, aber ich bin allem offen gegenueber und schliesslich gibt es schlimmere Fetishe. Also los, Du hast es doch gewollt, oder? Mach es, KUESSE MEINE FUESSE !!".

Jetzt war es raus, sie hatte richtig vermutet, ich habe ein Fetish fuer weibliche Fuesse. Ich liebe Fuesse und schaue allen Frauen zuerst auf die Schuhe bzw. die Fuesse, und dann erst woanders hin. Sie machen mich echt geil, vorallem Fuss-Sohlen. Tanja hatte es also doch mitbekommen, dass ich meinen Blick nicht von ihren Schuhen lassen konnte, besonders wenn sie Pumps anhatte. Ich habe sie auch schon mal barfuss zuhause gesehen, und dies machte mich fast verrueckt. Ich habe zwar versucht, unschuldig zu tun, aber es hat nichts genuetzt.

Jetzt war der Moment meiner Traeume gekommen. Ich war auch besonders geil, weil die fuenf Maedels jetzt alle barfuss waren. Ich konnte es kaum fassen, deshalb zoegerte ich auch ein wenig. Aber Tanja forderte mich nochmals dazu auf, und die anderen feuerten mich an. Offenbar hatte sie die anderen vorher darueber informiert, worauf ich besonders stehe. Tanja sass im Sessel und streckte mir ihre Fuesse entgegen, und fiel vor ihr auf den Boden, griff mir ihr Bein, und fing an, wie wild ihre Fuesse zu kuessen. Ich kuesste ihre Sohlen, lutschte an ihren Zehen und liess das Kuessen langsam in ein Lecken uebergehen. Ihre Sohle wurde ganz nass von meinem Speichel, also schnappte ich mir den anderen Fuss und machte dort weiter. Tanja sagte: "Hey, Du bist ja richtig vernarrt in meine Fuesse, aber die anderen wollen auch mal dran." Ich hoerte kaum, was sie sagte, denn ich konnte von ihren Fuessen nicht genug bekommen. Sie zog sie mir aber weg, und meinte: "Das genuegt erstmal. Als Belohnung bekommst Du jetzt ein Schluck Sekt.". Dann traute ich meinen Augen nicht. Tanja nahm ihren rechten Pumps, und fuellte ihn mit Sekt. Dann reichte sie mir ihn, und sagte: "Lass es Dir schmecken.". Ich zoegerte nicht, und trank den Sekt aus ihrem Schuh. Als ich nach Nachschub fragte, antwortete sie: "Spaeter, erst mal wollen die anderen ihre Fuesse verwoehnt bekommen."

Ich legte mich auf den Boden, vor die anderen, und rutschte nun der Reihe nach von einem Paar Fuesse zum anderen, um diese genauso wie Tanjas Fuesse zu bearbeiten. Jedes Paar Fuesse hatte ein anderes Aroma, nach Haut und den getragenen Schuhen. Dieser Geruch (kein Gestank) machte mich immer geiler, waehrend ich einen Fuss nach dem anderen leckte und kuesste. Besonders genoss ich es, als ich Sandras Fuesse verwoehnen durfte, und spaeter nochmal Tanjas. Nur Stefanie hatte lackierte Fussnaegel, alle anderen nicht, dies war gut so, denn dies mag ich nicht so gerne.

Waehrend ich die einen Fuesse vergoetterte, stellten die anderen ihre Fuesse auf meine Brust, meinen Bauch, meine Beine und liessen sie ueber meinen Koerper gleiten. Dies machte mich zusaetzlich geil. Ausserdem stellten sie ihre geilen Pumps auf mich und Kathrin steckte ihren Schuh ueber meinen Steifen. Ueberall wo ich hinschaute sah ich nur Fuesse, Schuhe, mein Koerper war voll davon, und mein Dicker in einem dieser wundervollen Pumps. Dies trieb mich immer hoeher in der Welle der Lust. Die Maedels merkten wohl, dass ich bald vor der Explosion stand. Tanja stand naehmlich auf, setzte sich zwischen meine Beine, und klemmte meinen Dicken zwischen ihren Fuessen ein. Sie rieb ihre Fusssohlen auf und ab an meiner inzwischen schon richtig feuchten Stange. Dies schaute ich mir an, abwechselnd in Tanjas schoenes Gesicht, und dann auf ihre geilen Fuesse, die mein Fleisch pumpte. Das war echt zuviel fuer mich, ich merkte die Vorboten meines Orgasmuss. Deshalb schappte ich mir die Fuesse von Sandra, meinem Liebling, vergrub mein Gesicht darin, lutschte nochmal wie wild und presste beide Fuesse fest in mein Gesicht. Waehrend ich daran dachte, dass ich gleich auf Tanjas Fuesse spritze, und Sandras Fuesse kuesse, explodierte auch schon mein Schwanz und ich spritzte eine riesige Ladung auf Tanja Fusssohlen. Das war der beste Orgasmus, den ich je hatte, soviele einzelne Spritzer hatte ich noch nie abgegeben. Anschliessend blieb ich erschoepft aber zufrieden auf dem Boden liegen.

Tanja rutschte zu mir rueber, und sagte: "Los, jetzt musst Du aber auch meine Fuesse sauber lecken.". Sie streckte mir ihre vor Samen triefende Fuesse her und ich schaute sie unglaeubig an. "Na los jetzt, das muss schon sein, Du musst schon etwas dafuer tun, dass Du hier so etwas geboten bekommst".

Obwohl ich mich eigentlich davor ekele, meinen Samen zu trinken, fing ich an, ihre den Samen von ihren Fuessen zu lecken. Ich wollte ihr den Wunsch erfuellen, damit ich sie nicht enttaeusche, und mir dann vielleicht die Gelegenheit nicht mehr gegeben wird, diese Aktion von heute zu wiederholen. Also leckte und schluckte ich etwas widerwillig, aber es war nicht ganz so schlimm, wie ich dachte. "So, nun bin ich zufrieden, und Du wohl auch.".

Ich zog mich dann bald an, und verliess etwas durcheinander die Runde.

Spaeter sprachen wir nochmal ueber den Tag, und machten aus, so etwas nochmal zu wiederholen. Dies machten wir auch, aber die nachfolgenden Male waren nicht mehr ganz so geil, wie beim ersten Mal. Da machte das Unerwartete und Neue den besonderen Reiz aus. Aber ich geniesse es jedes Mal wieder, und mittlerweile sind noch mehr junge Damen dazugekommen. Es ist eben ein ganz besonderer Genuss, den nur gleichgesinnte zu schaetzen

Sunday, January 18, 2004

: "Die sexuellen Neigungen der Menschen sind sehr vielf�ltig. �ber eine dieser Neigungen, der sexuellen Liebe zu Tieren, soll hier aufgekl�rt werden. Fast jeder hat schon mal etwas von Sodomie geh�rt oder gelesen. Mann kennt Sodom, die biblische Stadt die von Gott wegen der z�gellosen Lasterhaftigkeit zerst�rt wurde, und mancher kennt den Begriff im Zusammenhang mit sexuellem Verkehr mit Tieren. Die Vorstellungen dar�ber sind sehr geteilt und gehen von Liebe zu Tieren bis zur Darstellung von Vergewaltigungsszenen mit Tieren. Was aber dabei Wahrheit und Dichtung ist, was der z�gellosen Phantasie der Menschen entsprungen ist und was tats�chlich gemacht wird, dar�ber wurde noch sehr wenig geschrieben. Deswegen soll in dieser FAQ mit Vorurteilen und Desinformationen aufger�umt werden. Um gleich damit zu beginnen, vergi� das Wort Sodomie. Auch wenn es Umgangssprachlich f�r Sex mit Tieren benutzt wird, so ist es schlichtweg falsch, denn Sodomie steht f�r viele sexuelle Neigungen die mit Zoophilie nichts zu tun haben.
Eines wurde von manchen Lesern bisher leider mi�achtet. Mann kann nicht einfach nur die Zeilen lesen die einem in sein bisheriges Weltbild �ber dieses Thema passen. Um sich ein objektives Bild dar�ber zu verschaffen mu� man alle Punkte ber�cksichtigen, andernfalls braucht man sich nicht wundern wenn man nur in seinen Vorurteilen best�rkt wird. Auch wenn es einem nicht so gef�llt, man sollte entweder alles lesen oder �berhaupt nichts. Auch sollte man sich unbedingt in Abschnitt 2 infor"
: "Wie der Name selber schon zum Ausdruck bringt handelt es sich um Menschen bei denen ein Tier eine partner�hnliche Position einnimmt. Zoophile sind Studenten, Arbeiter, Angestellte, Freiberufler, Akademiker, Beamte, usw..
Man trifft sie im Supermarkt, an der Tankstelle, auf der Strasse, im Bus oder in der S-Bahn, auf einem Spaziergang oder im B�ro. Mit anderen Worten Zoophile sind eigentlich Leute wie Du und ich - mit dem einzigen Unterschied, dass sie auch sexuelle Gef�hle f�r Tiere hegen. Aber wie �berall im Leben gibt es auch hier die eine wie auch die andere Seite. Nennen wir die eine die 'Gute' Seite und die andere die 'Schlechte' Seite.
Zuerst die 'Gute'. Bei ihnen seht an erster Stelle die Liebe zum Tier. Jede Art von Gewalt wird in ihrer Beziehung zum Tier abgelehnt. Wie man auch unter Menschen eine Beziehung zu einem Partner zwecks Liebe aufbaut, so wird unter diesen Menschen deren tierischer Partner auch geliebt. Genauso wird dann auch die sexuelle Seite nur unter beiderseitigem Einvernehmen vollzogen.
Zoophile verbinden ihre Neigung mit einer starken emotionalen Bindung an das Tier, mit dem sie eine Beziehung haben; ist es verletzt oder krank, leidet der Zoophile mit. Solches Einf�hlungsverm�gen erwarten diese Menschen auch von jedem anderen Zoophilen.
Dann ist da noch die 'Schlechte' Seite. Diesen Personen geht es nicht um die Liebe zum Tier, auch wenn sie das als Entschuldigung gerne auff�hren. Sie haben nur ihre eigene sexuelle Befriedigung in Sinn. Das Ti"

Tuesday, January 06, 2004

Sodomie, Zoophilie, Tiersex oder kurz T6, auch den englischen Begriff Bestiality hört man in diesem Zusammenhang häufiger, sind Worte, deren Semantik nicht unumstritten ist. Gerade unter "uns Zoos" hört man vielfach den Wunsch einer Abgrenzung in Richtung des "Besties", die sich nur am Sex mit Tieren erfreuen, die dieses als Spielart ihrer Sexualität sehen.

Die Frage kommt auf, ob ich hier nur über das Thema guter und böser Zoo schreiben will. Nein, daß will ich nicht. Toleranz ist das Zauberwort, das Wort nimmt jeder gerne für sich in Anspruch, meistens aber nie konsequent durchdacht. So lese ich oft, beim Sex ist erlaubt, was beiden gefällt. Ohne sich jetzt im Detaill damit zu befassen, ob es einem Tier gefällt, wird nun aber angenommen, ein Tier übe den Sexualakt nur getrieben durch die Instinkte aus. Ein Tier außerhalb des Paarungszeitraums zum Sex zu bewegen sei also entgegen ihres natürlichen Triebes, entstünde aus der Unterordnung dem Menschen gegenüber, müsse also eine Art Zwang beinhalten.

Mit vergleichbaren Argumentationen wird sich so ziemlich jeder innerlich von bestimmten Praktiken distanzieren. Und man ist immer mit sich im Reinen, man sei ja immer noch tolerant gegenüber dem anderen. Da ein Zwang ausgeübt wird, beruhe dieser Sex nicht auf Gegenseitigkeit. Doch man übersieht dabei, daß die Folgerung bereits in der Prämisse verankert ist, so fühlt man nie die Notwendigkeit, vielleicht diese Prämisse zu hinterfragen, ob sie nicht logische Fehler enthält.

Daher habe ich grundsätzlich keine Probleme damit, wenn sich Menschen welcher sexuellen Ausrichtung auch immer mit Tieren abgeben, solange dabei das Tier an erster Stelle steht. Um es direkter zu sagen, dem Rüden ist es egal, wen er gerade durchzieht. Ich mag von mir behaupten, ich liebe Tiere, liebe den Sex mit ihnen, habe aber auch Spaß am Sex mit Menschen. Ich fühle mich deshalb aber nicht besser oder schlechter denjenigen gegenüber, deren primäre sexuelle Ausrichtung auf den Menschen gerichtet ist, der aber als besonderen Kick Sex mit Tieren für sich in Anspruch nimmt, nur immer unter der Prämisse, daß das Tier von sich aus aggieren kann.

Denn auch ich kann nicht verschweigen, daß ich nicht nur mit Tieren Sex hatte, zu denen ich eine innere Beziehung aufgebaut habe. Gerade beim Fencehopping bei Stuten ist durchaus der Sex das primäre Ziel, da kann ich ehrlich sein. Aber die Tiere können weggehen, sie können selber wählen, was sie wollen. Denn falls ich nicht deren Willen respektiere, dann habe ich ein Problem, eine wütende Stute ist einfach stärker.

Letzlich kann ich aber auch nicht mehr tun, als zu versuchen, mich vorurteilsfrei zu verhalten. Es ist eine Illusion, auch ich habe Vorurteile, jeder hat sie, aber nicht jeder will sie sich eingestehen.
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: "Mein Ehemann und ich lernten fr�hzeitig, uns auch �ber sexuelle Dinge in unserer Beziehung zu unterhalten. So erz�hlten wir uns auch unsere geheimsten W�nsche und Phantasien. Ich zum Beispiel liebe Bondagespiele. Da mein Mann sehr wohlhabend war konnte er sich ein 'Bondage-Nest' in den Alpen leisten.

Dort verbrachten wir phantastische Wochenenden. Ich geno� jede Sekunde in dieser Bergh�tte.

Unser letztes Wochenende in unserem 'Bondage-Nest' begann mit einem sp�ten Abendessen, in einem nahegelegenen Berggasthof. Als wir zu unserem Liebesnest zur�ckkehrten, zuendete Peter (so hei�t mein Mann), ein gem�tliches Kaminfeuer an. Anschlie�end nahm er in einem Ledersessel Platz, und ich kniete mich vor ihn auf den Fu�boden. Es ist sch�n, wenn man wei�, da� kein Telefonanruf oder ungeladenen G�ste einen st�ren w�rden. Wir tranken noch einen kleinen Cognac und begannen eine sehr sexy Unterhaltung. Nach einer Weile holte ich seinen hei�en Schwanz aus der Hose, und begann daran zu saugen. Er lie� das nur eine kurze Zeit mit sich geschehen. Pl�tzlich befahl mir Peter, da� ich aufstehen solle um vor ihm zu strippen. Aber sehr langsam und lasziv. Ich erkannte sofort, am Tonfall seiner Stimme, da� der Spa� jetzt beginnen sollte.

Ich liebe es, f�r Peter einen Striptease aufzuf�hren (besonders, wenn er es mir befahl) und ich trug immer die dem Anla� entsprechenden Klamotten. Er sollte schlie�lich seinen Spa� haben. Ich zog ganz langsam mein knisterndes Seidenklei"
"Mein Ehemann und ich lernten fr�hzeitig, uns auch �ber sexuelle Dinge in unserer Beziehung zu unterhalten. So erz�hlten wir uns auch unsere geheimsten W�nsche und Phantasien. Ich zum Beispiel liebe Bondagespiele. Da mein Mann sehr wohlhabend war konnte er sich ein 'Bondage-Nest' in den Alpen leisten.

Dort verbrachten wir phantastische Wochenenden. Ich geno� jede Sekunde in dieser Bergh�tte.

Unser letztes Wochenende in unserem 'Bondage-Nest' begann mit einem sp�ten Abendessen, in einem nahegelegenen Berggasthof. Als wir zu unserem Liebesnest zur�ckkehrten, zuendete Peter (so hei�t mein Mann), ein gem�tliches Kaminfeuer an. Anschlie�end nahm er in einem Ledersessel Platz, und ich kniete mich vor ihn auf den Fu�boden. Es ist sch�n, wenn man wei�, da� kein Telefonanruf oder ungeladenen G�ste einen st�ren w�rden. Wir tranken noch einen kleinen Cognac und begannen eine sehr sexy Unterhaltung. Nach einer Weile holte ich seinen hei�en Schwanz aus der Hose, und begann daran zu saugen. Er lie� das nur eine kurze Zeit mit sich geschehen. Pl�tzlich befahl mir Peter, da� ich aufstehen solle um vor ihm zu strippen. Aber sehr langsam und lasziv. Ich erkannte sofort, am Tonfall seiner Stimme, da� der Spa� jetzt beginnen sollte.

Ich liebe es, f�r Peter einen Striptease aufzuf�hren (besonders, wenn er es mir befahl) und ich trug immer die dem Anla� entsprechenden Klamotten. Er sollte schlie�lich seinen Spa� haben. Ich zog ganz langsam mein knisterndes Seidenklei"
"Zoophilie schliesst Zoosadismus nicht aus, es sind in den
gesammelten Faellen, die Weidner auflistet, nur 56,1% reine
sadistische Akte, und 14.1% gemischt und die rein sodomistischen Akte
der Zoophilie machen immerhin 29,1% aus. Zoophilie hat ja in jedem
Fall etwas mit Hass und Aggression zu tun, wie jeder Perversion, und
ist eine ambivalente Angelegenheit. Da stereotyp auf diesen
Sachverhalt immer geantwortet wird, dass 'wir Zoophile keine Tiere
hassen', muss ich noch hinzufuegen, dass das mit der Behauptung, dass
Zoophilie erotisierter Hass ist, nicht eine Hass auf Tiere gemeint ist,
der Hass richtet sich schon auf Menschen, andere und/oder sich selbst.
Die Zoophilie ist ein Symptom des Hasses. Der Hass ist nicht das
Symptom, wie das die stereotype Reaktion stets interpretiert."
"Zoophilie ist die aktive Neigung anlaesslich des Anblicks von Tieren
sexuell erregt zu werden und Sex mit ihnen zu treiben. Ueber die
Beschaffenheit der Praktiken sagt der Ausdruck nichts aus. Manche
lehnen den Ausdruck ab, weil er suggeriert, dass er mit Tierliebe
etwas zu tun haette und verwenden lieber Sodomie oder Bestialitaet.
Sadismen sind in jedem Fall nicht bei der Zoophilie ausgeschlossen.
Die Dr-.Arbeit von Eva Weidner, die ich bereits zitierte, spricht von
56,1% Faellen von reinen Sadismus, 29,1% von reiner Sodomie und 14,6 %
von Sodomie und Sadismus."
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Monday, January 05, 2004

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